Gleichzeitig mit der Freigabe änderte sich die Nummer dieser Bundesautobahn von A 241 in A 14. Nach der Fertigstellung der kompletten Strecke zwischen Küste und dem Erzgebirge erwartet man eine deutliche Verbesserung der Verkehrsverhältnisse, Anbindung der Seehäfen, Erreichbarkeit der Urlaubsregionen und damit eine Stärkung der Wirtschaftskraft an der Ostsee.

Am 23. August 2006 gab Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee die neu gebaute, 11 km lange Teilstrecke zwischen dem Autobahnkreuz Wismar (A 20, Ostseeautobahn) und der Anschlussstelle Jesendorf in Mecklenburg für den Verkehr frei. Investiert wurden rund 50 Millionen Euro. Damit ist ein weiterer Abschnitt der Autobahn Wismar – Schwerin als wichtige Nord-Süd-Verbindung verwirklicht. Noch in der Planung befindet sich die Strecke von Jesendorf bis Schwerin-Nord. Für den Verkehr freigegeben waren bereits die Abschnitte Wismar-Nord bis Kreuz Wismar und Schwerin-Nord bis Schwerin-Ost.  Das Teilstück  von  Schwerin-Ost bis zum  Autobahndreieck  Schwerin (A 24,  Hamburg – Berlin) gehört zu den wenigen Autobahnstücken, welche durch die DDR gebaut wurden.

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Aus A 241 wird A 14

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